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Alle Filmgeschichten

Für eure Erinnerungen

Der Beutel, der die ersten Namen brachte

Ein Stoffbeutel sammelt freiwillige kleine Alltagsgaben und macht neue Nachbarschaft persönlich, ohne Türen auszulesen.

3Minuten8+FotosPDFpersönlicher Brief

Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.

Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
Der Beutel, der die ersten Namen brachte — New adult neighbors meet in a bright shared courtyard and pass a plain cloth bag containing a wooden clothespin, apple and seed packet, warm introductions, complete figures and no apartment numbers.

01

Die Geschichte

Ein eigener Stoffbeutel sammelt freiwillige Namen und kleine Alltagsgaben an einem anonymen Gemeinschaftsort; [NAME] legt am Ende selbst etwas für die nächste Begegnung hinein.

Teebeutel, Wäscheklammer, Apfel, Pflanzensamen oder Busplan ohne Daten machen aus Türen keine Profile. Am Ende bringt [NAME] den Beutel mit einem eigenen Gegenstand weiter.

02

Acht Szenen für eure Geschichte

01

Der leere Beutel

Ein eigener schlichter Stoffbeutel hängt im hellen anonymen Flur.

Was du dafür sammelst
Beutelclip
So wird der Moment lebendig
„Der leere Beutel“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
So könnte es erzählt werden
Am Anfang kanntest du hier nur Wege, keine Namen.
Was dieser Moment trägt
Fremdheit
12s
02

Die erste Begegnung

Eine freiwillige Nachbarin trifft [NAME] an einem neutralen Gemeinschaftsort.

Was du dafür sammelst
Begegnungsclip
So wird der Moment lebendig
Bei „Die erste Begegnung“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
Ich bin [VORNAME], wenn du meinen Namen im Film verwenden möchtest.
Was dieser Moment trägt
Anklopfen
20s
03

Die Wäscheklammer

Ein neutraler Alltagsgegenstand kommt mit echter Bedeutung in den Beutel.

Was du dafür sammelst
Gegenstand 1
So wird der Moment lebendig
Bei „Die Wäscheklammer“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
Diese Klammer ist für den windigen Hof. Mehr Geschichte braucht sie nicht.
Was dieser Moment trägt
Begegnen
24s
04

Ein Apfel

Ein erlaubtes lokales Lebensmittel wird angeboten, nicht aufgezwungen.

Was du dafür sammelst
Gegenstand 2
So wird der Moment lebendig
Bei „Ein Apfel“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
[PERSON] legt einen Apfel dazu und fragt vorher nach Allergien.
Was dieser Moment trägt
Teilen
24s
05

Der bekannte Gruß

Beim nächsten Treffen erkennen sich zwei Menschen wieder.

Was du dafür sammelst
Originalton
So wird der Moment lebendig
Bei „Der bekannte Gruß“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
Beim zweiten Mal klingt Guten Morgen schon anders.
Was dieser Moment trägt
Wiedererkennen
26s
06

Ein Plan ohne Adresse

Eine neutrale Informationskopie bleibt ohne sensible Daten.

Was du dafür sammelst
Gegenstand 3
So wird der Moment lebendig
Bei „Ein Plan ohne Adresse“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
Dieser Plan zeigt dir [ÖFFENTLICHEN_ORT], nicht unsere privaten Wege.
Was dieser Moment trägt
Vertrauen
28s
07

[NAME] legt etwas dazu

Die neue Person wählt selbst einen kleinen Gegenstand.

Was du dafür sammelst
eigener Beitrag
So wird der Moment lebendig
Bei „[NAME] legt etwas dazu“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
So könnte es erzählt werden
Jetzt legst du [DING] hinein – dein erster Beitrag, nicht deine Eintrittskarte.
Was dieser Moment trägt
Beitragen
24s
08

Beutel geht weiter

Der Beutel wird am hellen Gemeinschaftstisch weitergereicht.

Was du dafür sammelst
Schlussbild
So wird der Moment lebendig
„Beutel geht weiter“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
So könnte es erzählt werden
Nicht alle Türen öffnen sich. Diese Begegnungen haben es freiwillig getan.
Was dieser Moment trägt
Gemeinschaft
22s

03

Worte, die zu dieser Geschichte passen

Beim zweiten Guten Morgen kennen wir schon unsere Namen, aber noch nicht unsere ganzen Geschichten.

Am Anfang kanntest du hier nur Wege, keine Namen. Ich bin [VORNAME], wenn du meinen Namen im Film verwenden möchtest. Diese Klammer ist für den windigen Hof. Mehr Geschichte braucht sie nicht. [PERSON] legt einen Apfel dazu und fragt vorher nach Allergien. Beim zweiten Mal klingt Guten Morgen schon anders. Dieser Plan zeigt dir [ÖFFENTLICHEN_ORT], nicht unsere privaten Wege. Jetzt legst du [DING] hinein – dein erster Beitrag, nicht deine Eintrittskarte. Nicht alle Türen öffnen sich. Diese Begegnungen haben es freiwillig getan.

04

Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren

Dein Geschenk zum Film

Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.

Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest

Film und Geschenk gemeinsam planenGehört zu deinem Filmgeschenk

05

Das bringst du mit

  • eigener Stoffbeutel
  • freiwillige Nachbarn
  • neutrale Alltagsdinge
  • Vorname nur mit Freigabe
  • freigegebenes Schlussbild
  • eigene oder nachweislich lizenzierte Musik

Damit es wirklich persönlich wird

  1. Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
  2. Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
  3. Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
  4. Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
  5. Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
  6. Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?
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