Für eure Erinnerungen
Als die neue Stadt dich wiedererkannte
Vier echte Marktbesuche führen vom ersten höflichen Gruß zum warmen, bestätigten Wiedererkennen.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Vier genehmigte Besuche mit derselben eigenen Tasche und demselben Marktprodukt führen vom formellen Gruß zum bestätigten Wiedererkennen in [NAME]s neuer Stadt.
Eine neue Stadt wird nicht durch Sehenswürdigkeiten vertraut. Der Weg zum Stand, die eigene Tasche, ein richtig ausgesprochener Name und die Frage ‚wie immer?‘ zeigen den kleinen Moment, in dem Fremdheit nachlässt.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Der erste Weg
[NAME] geht mit eigener Tasche durch einen anonymisierten hellen Markt.
- Was du dafür sammelst
- Besuch 1
- So wird der Moment lebendig
- „Der erste Weg“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Beim ersten Mal schaust du dreimal auf den Weg und einmal zu wenig nach vorn.“
- Was dieser Moment trägt
- Fremdheit
Der formelle Gruß
Standperson und [NAME] begrüßen sich mit Einwilligung.
- Was du dafür sammelst
- O-Ton 1
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der formelle Gruß“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Guten Morgen. Ein kleiner Satz zwischen zwei Menschen, die einander noch nicht kennen.“
- Was dieser Moment trägt
- Orientierung
Dasselbe Produkt
Ein echtes schlichtes Saisonprodukt kommt in die Tasche.
- Was du dafür sammelst
- Kaufclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Dasselbe Produkt“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Du kaufst [PRODUKT]. Nicht als Ritual – noch nicht.“
- Was dieser Moment trägt
- Wiederholung
Beim dritten Mal
Der Weg wirkt vertrauter; keine Route wird offengelegt.
- Was du dafür sammelst
- Besuch 3
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Beim dritten Mal“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Beim dritten Mal weißt du, an welchem Stand du abbiegen musst.“
- Was dieser Moment trägt
- Kontakt
Dein Name
[NAME] nennt den eigenen Namen freiwillig, Aussprache wird bestätigt.
- Was du dafür sammelst
- O-Ton 2
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Dein Name“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute fragt [PERSON] nach deinem Namen und sagt ihn langsam richtig.“
- Was dieser Moment trägt
- Mut
Die Frage
Beim nächsten Besuch wird das echte Wiedererkennen hörbar.
- Was du dafür sammelst
- O-Ton 3
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Frage“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „[BESTÄTIGTE_PHRASE] – vielleicht nur drei Worte, heute aber ein kleines Willkommen.“
- Was dieser Moment trägt
- Wiedererkennen
Ohne Wegsuche
[NAME] kommt entspannt und vollständig im Bild an.
- Was du dafür sammelst
- Besuch 4
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ohne Wegsuche“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diesmal brauchst du keine Karte in der Hand.“
- Was dieser Moment trägt
- Vertrautheit
Tasche am Küchentisch
Zu Hause wird das Produkt mit einer neuen Bekanntschaft geteilt.
- Was du dafür sammelst
- Schlussclip
- So wird der Moment lebendig
- „Tasche am Küchentisch“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Die Stadt ist noch neu. Dieser Weg gehört schon ein wenig zu deinem Alltag.“
- Was dieser Moment trägt
- Zugehörigkeit
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Heute fragt die Person am Stand: Wie immer? Drei kleine Worte, und der Weg fühlt sich vertraut an.
Beim ersten Mal schaust du dreimal auf den Weg und einmal zu wenig nach vorn. Guten Morgen. Ein kleiner Satz zwischen zwei Menschen, die einander noch nicht kennen. Du kaufst [PRODUKT]. Nicht als Ritual – noch nicht. Beim dritten Mal weißt du, an welchem Stand du abbiegen musst. Heute fragt [PERSON] nach deinem Namen und sagt ihn langsam richtig. [BESTÄTIGTE_PHRASE] – vielleicht nur drei Worte, heute aber ein kleines Willkommen. Diesmal brauchst du keine Karte in der Hand. Die Stadt ist noch neu. Dieser Weg gehört schon ein wenig zu deinem Alltag.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- genehmigte Marktbesuche
- eigene Tasche
- Standbetreiberfreigabe
- bestätigter Originalton
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


