Für eure Erinnerungen
Drei Freunde kennen noch andere Seiten
Wir kennen sie als Mama. Ihre Menschen zeigen uns, wer außerdem immer da war.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Drei von ihr gewählte Freunde bringen je eine konkrete Erinnerung mit; danach ergänzt sie selbst die Seiten ihres Lebens, die der Familie bisher fehlten.
Bevor sie Mutter war und neben dieser Rolle blieb sie Kollegin, Freundin, Mitstreiterin oder die Person für spontane Nachmittage. Drei Menschen aus ihrem eigenen Leben bringen Geschichten mit, die die Familie nicht besitzt – und die Mutter behält das letzte Wort.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Sie wählt ihre Stimmen
Die Mutter stellt drei Personen selbst vor und nennt ihre echte Verbindung.
- Was du dafür sammelst
- Drei von der Mutter ausgewählte und freigegebene Freundschaftsinterviews
- So wird der Moment lebendig
- „Sie wählt ihre Stimmen“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Diese drei Menschen habe ich gewählt, weil jeder einen Teil meines Lebens kennt, den ich mag.“
- Was dieser Moment trägt
- Sie wählt ihre Stimmen
Die Freundin von damals
Eine erste Person erzählt nur eine konkrete, gemeinsam freigegebene frühe Szene.
- Was du dafür sammelst
- Eigene Fotos oder Clips mit gemeinsamer Zustimmung
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Freundin von damals“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich kenne dich seit [ZEIT]. Am klarsten sehe ich dich noch bei [MOMENT].“
- Was dieser Moment trägt
- Die Freundin von damals
Der Freund aus dem Alltag
Eine zweite Stimme zeigt eine heutige Gewohnheit außerhalb der Familie.
- Was du dafür sammelst
- Antworten der Mutter
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der Freund aus dem Alltag“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei mir bist du die Person, die immer [ECHTE_EIGENHEIT] – und ich würde das vermissen.“
- Was dieser Moment trägt
- Der Freund aus dem Alltag
Die Person, die Nein hörte
Eine Freundin oder ein Freund würdigt eine Grenze statt nur Hilfsbereitschaft.
- Was du dafür sammelst
- Keine alten Konflikte oder Dritte ohne Freigabe erwähnen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Person, die Nein hörte“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich bewundere, dass du damals Nein gesagt hast. Es hat mir gezeigt, wie klar du sein kannst.“
- Was dieser Moment trägt
- Die Person, die Nein hörte
Was sie miteinander wagen
Ein echtes gemeinsames Interesse erscheint ohne Kultur- oder Leistungsbehauptung.
- Was du dafür sammelst
- Drei von der Mutter ausgewählte und freigegebene Freundschaftsinterviews
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was sie miteinander wagen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Mit dir habe ich [AKTIVITÄT] ausprobiert, weil du nie verlangst, dass man sofort gut darin ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Was sie miteinander wagen
Was die Familie neu hört
Familienmitglieder reagieren knapp und lassen die Freundschaften im Mittelpunkt.
- Was du dafür sammelst
- Eigene Fotos oder Clips mit gemeinsamer Zustimmung
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was die Familie neu hört“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diese Geschichte kannten wir nicht. Sie macht dich nicht fremder, sondern größer für uns.“
- Was dieser Moment trägt
- Was die Familie neu hört
Ihre Antwort
Die Mutter antwortet jeder Person mit einem eigenen konkreten Satz.
- Was du dafür sammelst
- Antworten der Mutter
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ihre Antwort“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei euch darf ich jeweils anders sein. Danke, dass keine Version davon gespielt ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Ihre Antwort
Nicht nur eine Rolle
Alle vier gehen gemeinsam ins helle Bild, die Familie bleibt freiwillig am Rand.
- Was du dafür sammelst
- Keine alten Konflikte oder Dritte ohne Freigabe erwähnen
- So wird der Moment lebendig
- „Nicht nur eine Rolle“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich bin eure Mutter. Ich bin auch diese Freundin. Heute darf beides nebeneinander sichtbar sein.“
- Was dieser Moment trägt
- Nicht nur eine Rolle
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Mit euch darf ich jeweils anders sein: bei einer von euch laut, beim anderen still und beim dritten herrlich unvernünftig.
Diese drei Menschen habe ich gewählt, weil jeder einen Teil meines Lebens kennt, den ich mag. Ich kenne dich seit [ZEIT]. Am klarsten sehe ich dich noch bei [MOMENT]. Bei mir bist du die Person, die immer [ECHTE_EIGENHEIT] – und ich würde das vermissen. Ich bewundere, dass du damals Nein gesagt hast. Es hat mir gezeigt, wie klar du sein kannst. Mit dir habe ich [AKTIVITÄT] ausprobiert, weil du nie verlangst, dass man sofort gut darin ist. Diese Geschichte kannten wir nicht. Sie macht dich nicht fremder, sondern größer für uns. Bei euch darf ich jeweils anders sein. Danke, dass keine Version davon gespielt ist. Ich bin eure Mutter. Ich bin auch diese Freundin. Heute darf beides nebeneinander sichtbar sein.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Drei von der Mutter ausgewählte und freigegebene Freundschaftsinterviews
- Eigene Fotos oder Clips mit gemeinsamer Zustimmung
- Antworten der Mutter
- Keine alten Konflikte oder Dritte ohne Freigabe erwähnen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


