Für eure Erinnerungen
Ein Samstag nach ihren Regeln
Heute fragt niemand, was noch zu tun ist. Heute entscheidet sie, wohin der Tag geht.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Ein selbst geplanter Samstag folgt acht Entscheidungen der Mutter und lässt Aufgaben, Erwartungen und Familienorganisation bewusst draußen.
Wann beginnt ihr Tag, wen möchte sie sehen, was lässt sie aus, wo bleibt sie länger? Acht konkrete Entscheidungen machen die Mutter nicht zur Funktion der Familie, sondern zur Regisseurin ihres eigenen hellen Tages. Wer dabei sein darf, entscheidet sie.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Sie bestimmt den Anfang
Die Mutter wählt selbst Uhrzeit, Ort und erste Handlung; die Kamera wartet auf ihr Zeichen.
- Was du dafür sammelst
- Ein von der Mutter selbst geplanter und freigegebener Tag
- So wird der Moment lebendig
- „Sie bestimmt den Anfang“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute fange ich dort an, wo ich möchte – nicht dort, wo mich jemand zuerst braucht.“
- Was dieser Moment trägt
- Sie bestimmt den Anfang
Das Frühstück, das sie mag
Nur ihre echte Wahl kommt auf den Tisch, ohne Familiendienstleistung daraus zu machen.
- Was du dafür sammelst
- Acht kurze Originalclips ihrer Entscheidungen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das Frühstück, das sie mag“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich nehme [ECHTE_WAHL], weil ich es mag. Mehr Geschichte braucht dieses Frühstück nicht.“
- Was dieser Moment trägt
- Das Frühstück, das sie mag
Wen sie sehen will
Eine von ihr eingeladene Person kommt mit bestätigter Beziehung ins Bild.
- Was du dafür sammelst
- Ihre eigene Stimme als Leitstimme
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Wen sie sehen will“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Dich wollte ich heute dabeihaben, weil wir zusammen [KONKRETES_DETAIL] teilen.“
- Was dieser Moment trägt
- Wen sie sehen will
Woran sie vorbeigeht
Ein geplanter Programmpunkt wird bewusst ausgelassen, ohne Rechtfertigungsdruck.
- Was du dafür sammelst
- Familienreaktionen nur mit Zustimmung und ohne Überraschungsdruck
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Woran sie vorbeigeht“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Das hier lasse ich heute aus. Ein guter Tag muss nicht alles schaffen.“
- Was dieser Moment trägt
- Woran sie vorbeigeht
Wo sie länger bleibt
Die Kamera bleibt an einem selbst gewählten hellen Ort, solange es ihr gefällt.
- Was du dafür sammelst
- Ein von der Mutter selbst geplanter und freigegebener Tag
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Wo sie länger bleibt“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier bleibe ich noch. Nicht weil etwas fehlt, sondern weil es gerade gut ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Wo sie länger bleibt
Was die Familie lernt
Familienmitglieder folgen einer ungewohnten Entscheidung ohne sie zu kommentieren.
- Was du dafür sammelst
- Acht kurze Originalclips ihrer Entscheidungen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was die Familie lernt“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Wir kennen viele deiner Rollen. Heute lernen wir einfach deinen Geschmack besser kennen.“
- Was dieser Moment trägt
- Was die Familie lernt
Ihr Satz über den Tag
Die Mutter spricht ihren eigenen Rückblick ohne vorgegebene Dankesformel.
- Was du dafür sammelst
- Ihre eigene Stimme als Leitstimme
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ihr Satz über den Tag“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Am besten war [MOMENT], weil ich nicht erklären musste, warum er mir wichtig ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Ihr Satz über den Tag
Sie beendet den Film
Sie wählt das Schlussbild und darf auch allein darin stehen.
- Was du dafür sammelst
- Familienreaktionen nur mit Zustimmung und ohne Überraschungsdruck
- So wird der Moment lebendig
- „Sie beendet den Film“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Das ist mein Samstag. Schön, dass ihr mich nicht nur gefeiert, sondern mir zugehört habt.“
- Was dieser Moment trägt
- Sie beendet den Film
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Heute fange ich nicht dort an, wo mich jemand braucht. Ich fange dort an, wo ich selbst hinmöchte.
Heute fange ich dort an, wo ich möchte – nicht dort, wo mich jemand zuerst braucht. Ich nehme [ECHTE_WAHL], weil ich es mag. Mehr Geschichte braucht dieses Frühstück nicht. Dich wollte ich heute dabeihaben, weil wir zusammen [KONKRETES_DETAIL] teilen. Das hier lasse ich heute aus. Ein guter Tag muss nicht alles schaffen. Hier bleibe ich noch. Nicht weil etwas fehlt, sondern weil es gerade gut ist. Wir kennen viele deiner Rollen. Heute lernen wir einfach deinen Geschmack besser kennen. Am besten war [MOMENT], weil ich nicht erklären musste, warum er mir wichtig ist. Das ist mein Samstag. Schön, dass ihr mich nicht nur gefeiert, sondern mir zugehört habt.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Ein von der Mutter selbst geplanter und freigegebener Tag
- Acht kurze Originalclips ihrer Entscheidungen
- Ihre eigene Stimme als Leitstimme
- Familienreaktionen nur mit Zustimmung und ohne Überraschungsdruck
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


