Für eure Erinnerungen
Jedes Jahr derselbe Blick
Ein fester Kamerawinkel bewahrt acht echte Wiederholungen eines persönlichen Jahresrituals.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Acht eigene Jahresaufnahmen zeigen dasselbe Ritual im festen Bildwinkel, einschließlich einer echten Lücke; der heutige Durchgang ergänzt die Reihe ohne Fortsetzungsversprechen.
Ein jährlicher Tee, Spaziergang oder gemeinsamer Handgriff erhält einen festen Bildwinkel. Der Film wertet kein Jahr als besser und lässt fehlende Aufnahmen sichtbar, statt Erinnerung zu glätten.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die erste Aufstellung
Das älteste freigegebene Bild zeigt den festen Winkel.
- Was du dafür sammelst
- Jahresclip 1
- So wird der Moment lebendig
- „Die erste Aufstellung“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „[JAHR] stellten wir die Kamera zum ersten Mal hierhin, noch ohne Plan für eine Reihe.“
- Was dieser Moment trägt
- Wiederkehr
Der gleiche Handgriff
Ein bestätigtes Ritual wiederholt sich im zweiten Jahr.
- Was du dafür sammelst
- Jahresclip 2
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der gleiche Handgriff“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Wieder [RITUAL], wieder dieser Blick – und schon eine kleine Veränderung.“
- Was dieser Moment trägt
- Wiedererkennen
Was anders steht
Ein echter Gegenstand oder Mensch hat sichtbar den Platz gewechselt.
- Was du dafür sammelst
- Jahresclip 3
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was anders steht“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „[DETAIL] steht jetzt dort. Niemand erinnerte sich mehr, warum.“
- Was dieser Moment trägt
- Veränderung
Das fehlende Jahr
Ein neutraler heller Bildraum benennt eine reale Aufnahmelücke.
- Was du dafür sammelst
- bestätigte Lücke
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das fehlende Jahr“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Aus [JAHR] gibt es kein Bild. Wir lassen die Lücke so stehen.“
- Was dieser Moment trägt
- Lücke
Wieder im Rahmen
Die nächste vorhandene Aufnahme kehrt ohne Erklärung zurück.
- Was du dafür sammelst
- Jahresclip 5
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Wieder im Rahmen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ein Jahr später passten wir wieder in denselben Ausschnitt – anders als davor.“
- Was dieser Moment trägt
- Nähe
Jemand kommt dazu
Eine neue teilnehmende Person wird mit Einwilligung Teil des Rituals.
- Was du dafür sammelst
- Jahresclip 6
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Jemand kommt dazu“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Seit [JAHR] gehört [PERSON] freiwillig zu diesem Blick.“
- Was dieser Moment trägt
- Neuzugang
Die heutige Aufnahme
Die Kamera filmt den aktuellen Durchgang vollständig.
- Was du dafür sammelst
- aktueller Ritualclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die heutige Aufnahme“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute stellen wir sie wieder ab und machen zuerst [ECHTEN_HANDGRIFF].“
- Was dieser Moment trägt
- Heute
Kamera bleibt bereit
Nach dem Ritual bleibt das Stativ kurz im hellen leeren Bild.
- Was du dafür sammelst
- Schlussaufnahme
- So wird der Moment lebendig
- „Kamera bleibt bereit“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Ob wir nächstes Jahr wiederkommen, entscheiden wir dann. Heute waren wir hier.“
- Was dieser Moment trägt
- Fortsetzung
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Aus einem Jahr fehlt das Bild; wir lassen die Lücke stehen und setzen uns heute wieder hierhin.
[JAHR] stellten wir die Kamera zum ersten Mal hierhin, noch ohne Plan für eine Reihe. Wieder [RITUAL], wieder dieser Blick – und schon eine kleine Veränderung. [DETAIL] steht jetzt dort. Niemand erinnerte sich mehr, warum. Aus [JAHR] gibt es kein Bild. Wir lassen die Lücke so stehen. Ein Jahr später passten wir wieder in denselben Ausschnitt – anders als davor. Seit [JAHR] gehört [PERSON] freiwillig zu diesem Blick. Heute stellen wir sie wieder ab und machen zuerst [ECHTEN_HANDGRIFF]. Ob wir nächstes Jahr wiederkommen, entscheiden wir dann. Heute waren wir hier.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- eigene Jahresaufnahmen
- gleicher freigegebener Ort
- bestätigte Daten
- heutiger Ritualclip
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


