Für eure Erinnerungen
Dieselbe Tasse, ein anderer Morgen
Eine vertraute Tasse springt durch echte Arbeitsjahre und landet an [NAME]s selbst gewähltem Fenster.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Dieselbe eigene Tasse verbindet freigegebene Arbeitsplätze per Match Cut und landet an [NAME]s selbst gewähltem Morgenfenster – ein vertrauter Gegenstand in eigener Zeit.
An der Tasse erkennt man, wie viele Morgen bereits gefüllt waren. Ihr neuer Blick ist kein Versprechen auf ständige Freizeitfreude, sondern ein stiller Platz für das eigene Tempo.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Der erste dokumentierte Morgen
Die Tasse steht im ältesten freigegebenen Arbeitsplatzfoto.
- Was du dafür sammelst
- Archivfoto
- So wird der Moment lebendig
- „Der erste dokumentierte Morgen“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier stand sie schon bei [WAHREM_MOMENT]. Vielleicht war der Kaffee damals auch zu heiß.“
- Was dieser Moment trägt
- Gewohnheit
Ein anderer Tisch
Match Cut auf einen späteren neutralisierten Arbeitsplatz.
- Was du dafür sammelst
- zweites Foto
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ein anderer Tisch“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Der Tisch änderte sich. Deine Art, morgens erst einmal zuzuhören, blieb.“
- Was dieser Moment trägt
- Tempo
Die Tasse wandert
Eine Teamhand reicht die Tasse in einer neuen Aufnahme weiter.
- Was du dafür sammelst
- Teamclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Tasse wandert“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „[PERSON] verbindet damit [KONKRETE_ERINNERUNG].“
- Was dieser Moment trägt
- Erinnerung
Der letzte Arbeitsschluck
[NAME] trinkt am bestätigten letzten Arbeitstag, ohne Feierzwang.
- Was du dafür sammelst
- letzter Tag
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der letzte Arbeitsschluck“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute ist es wirklich der letzte Arbeitskaffee aus dieser Tasse.“
- Was dieser Moment trägt
- Dank
Spülen
Die Tasse wird ruhig gespült und eingepackt.
- Was du dafür sammelst
- Übergangsclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Spülen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ein kleiner Handgriff macht den Abschied plötzlich glaubhaft.“
- Was dieser Moment trägt
- Pause
Noch kein neuer Platz
Zu Hause steht die Tasse kurz auf einem freien hellen Tisch.
- Was du dafür sammelst
- leerer Tisch
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Noch kein neuer Platz“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Sie muss nicht sofort wissen, wo sie hingehört. Du auch nicht.“
- Was dieser Moment trägt
- Übergang
Das gewählte Fenster
[NAME] stellt sie an einen selbst ausgesuchten Platz.
- Was du dafür sammelst
- Fensteraufnahme
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das gewählte Fenster“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute hast du dieses Fenster gewählt – und wann der Morgen beginnt.“
- Was dieser Moment trägt
- Ruhe
Der Blick bleibt bei dir
Weite Einstellung mit Tasse und vollständig sichtbarer Person.
- Was du dafür sammelst
- Schlussbild
- So wird der Moment lebendig
- „Der Blick bleibt bei dir“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Auf dieselbe Tasse. Auf einen anderen Blick. Auf deine Zeit, [NAME].“
- Was dieser Moment trägt
- Eigenzeit
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Dieselbe Tasse steht am Fenster, aber wann der Morgen beginnt, entscheidest jetzt du.
Hier stand sie schon bei [WAHREM_MOMENT]. Vielleicht war der Kaffee damals auch zu heiß. Der Tisch änderte sich. Deine Art, morgens erst einmal zuzuhören, blieb. [PERSON] verbindet damit [KONKRETE_ERINNERUNG]. Heute ist es wirklich der letzte Arbeitskaffee aus dieser Tasse. Ein kleiner Handgriff macht den Abschied plötzlich glaubhaft. Sie muss nicht sofort wissen, wo sie hingehört. Du auch nicht. Heute hast du dieses Fenster gewählt – und wann der Morgen beginnt. Auf dieselbe Tasse. Auf einen anderen Blick. Auf deine Zeit, [NAME].
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- eigene Tasse
- freigegebene Arbeitsplatzfotos
- Teamstimmen
- neuer Morgenclip
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


