Für eure Erinnerungen
Zwanzig Minuten nur zum Zuhören
Einmal pro Woche fragen wir nicht, was zu tun ist, sondern wie es dir wirklich geht.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Acht selbst gewählte Fragen öffnen ein geschütztes Gespräch über Leichtes, Schweres und eine konkrete Bitte – mit Stopp-Recht für beide.
Ein Paar zeigt sein echtes Zwanzig-Minuten-Ritual: Was war leicht, was schwer, was brauchst du von mir? Der Film veröffentlicht nur Antworten, die beide teilen möchten. Seine Spannung kommt nicht aus Konflikt, sondern aus dem Mut, einander regelmäßig neu zuzuhören.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die Tür zu
Der gewählte Gesprächsort wird ruhig, Telefone bleiben außer Sicht.
- Was du dafür sammelst
- Acht gemeinsam freigegebene Fragen
- So wird der Moment lebendig
- „Die Tür zu“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Wir schützen diese Minuten nicht, weil etwas kaputt ist. Sondern weil uns wichtig ist, was da ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Die Tür zu
Was war leicht?
Ein schlichter Redegegenstand wechselt zur ersten Person.
- Was du dafür sammelst
- Neu aufgenommene Antworten mit Stopp-Recht
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was war leicht?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diese Woche war leicht, als du [ECHTER_MOMENT]. Ich wollte, dass du das weißt.“
- Was dieser Moment trägt
- Was war leicht?
Was war schwer?
Die andere Person hört sichtbar zu, ohne sofort zu reagieren.
- Was du dafür sammelst
- Ein ruhiger heller Gesprächsort
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was war schwer?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Schwer war [FREIGEGEBENES_DETAIL]. Du musst es nicht lösen; hör mich kurz an.“
- Was dieser Moment trägt
- Was war schwer?
Wo warst du allein?
Zwischen beiden bleibt bewusst Raum, die Kamera rückt nicht näher.
- Was du dafür sammelst
- Ein persönlicher Gegenstand als Redezeichen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Wo warst du allein?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier war ich mit mir allein. Ich sage es dir, weil ich dich näherlassen möchte.“
- Was dieser Moment trägt
- Wo warst du allein?
Was hat geholfen?
Ein echtes Alltagsbild antwortet auf eine konkrete Unterstützung.
- Was du dafür sammelst
- Acht gemeinsam freigegebene Fragen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was hat geholfen?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Als du [HANDLUNG] gemacht hast, wurde der Tag leichter. Es war nicht selbstverständlich.“
- Was dieser Moment trägt
- Was hat geholfen?
Was brauchst du?
Die Frage wird ohne Forderung gestellt; ein Atemzug bleibt ungeschnitten.
- Was du dafür sammelst
- Neu aufgenommene Antworten mit Stopp-Recht
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was brauchst du?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „In den nächsten Tagen wünsche ich mir [KONKRETE_BITTE]. Kannst du das mittragen?“
- Was dieser Moment trägt
- Was brauchst du?
Was nehmen wir mit?
Beide wählen je einen Satz, der privat bleiben oder geteilt werden darf.
- Was du dafür sammelst
- Ein ruhiger heller Gesprächsort
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was nehmen wir mit?“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Nicht alles aus diesem Gespräch gehört in den Film. Dieser eine Satz darf bleiben.“
- Was dieser Moment trägt
- Was nehmen wir mit?
Der Gegenstand zurück
Das Redezeichen liegt wieder in der Mitte, beide stehen erleichtert auf.
- Was du dafür sammelst
- Ein persönlicher Gegenstand als Redezeichen
- So wird der Moment lebendig
- „Der Gegenstand zurück“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Zwanzig Minuten lösen nicht alles. Aber sie erinnern mich daran, dass wir uns nicht verlieren müssen.“
- Was dieser Moment trägt
- Der Gegenstand zurück
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Du musst nicht alles lösen. Manchmal brauche ich nur zwanzig Minuten, in denen du mich wirklich hörst.
Wir schützen diese Minuten nicht, weil etwas kaputt ist. Sondern weil uns wichtig ist, was da ist. Diese Woche war leicht, als du [ECHTER_MOMENT]. Ich wollte, dass du das weißt. Schwer war [FREIGEGEBENES_DETAIL]. Du musst es nicht lösen; hör mich kurz an. Hier war ich mit mir allein. Ich sage es dir, weil ich dich näherlassen möchte. Als du [HANDLUNG] gemacht hast, wurde der Tag leichter. Es war nicht selbstverständlich. In den nächsten Tagen wünsche ich mir [KONKRETE_BITTE]. Kannst du das mittragen? Nicht alles aus diesem Gespräch gehört in den Film. Dieser eine Satz darf bleiben. Zwanzig Minuten lösen nicht alles. Aber sie erinnern mich daran, dass wir uns nicht verlieren müssen.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Acht gemeinsam freigegebene Fragen
- Neu aufgenommene Antworten mit Stopp-Recht
- Ein ruhiger heller Gesprächsort
- Ein persönlicher Gegenstand als Redezeichen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


