Filmvorlage verfügbar
Zwei Städte, ein Zuhause
Zwei Alltage, viele Abschiede und eine gemeinsame Entscheidung werden zu einem hellen Film über Nähe trotz Entfernung.
Diese Seite zeigt eine ausgearbeitete Filmvorlage, keinen bereits mit Kundendaten gerenderten Beispiel- oder fertigen Film.
Diesen Film planenDirekt im Planer vorausgewählt
01
Die Geschichte
Der Film verbindet beide Orte, Rituale, Reisen und das heutige Zuhause, ohne aus der Fernbeziehung nur Sehnsucht zu machen.
Zwei Städte erwachen parallel. Wiederkehrende Anrufe, Bahnsteige, Flughäfen und kleine Rituale halten die Verbindung, bis der Film nicht mehr fragt, wo Zuhause liegt, sondern bei wem.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Zwei Morgen
Zwei helle Stadtansichten erwachen gleichzeitig.
- Was du dafür sammelst
- Fotos beider Wohnorte.
- So wird es im Film
- Geteilte Leinwand mit echten Ortsbildern.
- So könnte es erzählt werden
- „In [STADT_1] begann der Tag anders als in [STADT_2]. Nur eine Sache war gleich: Du warst der erste Mensch, an den ich dachte.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Distanz ohne Traurigkeit etablieren.
Die Verbindung
Erster Kontakt und frühe Nachrichten werden behutsam zitiert.
- Was du dafür sammelst
- Freigegebene Screens oder nachgeschriebene eigene Sätze.
- So wird es im Film
- Private Daten werden verdeckt.
- So könnte es erzählt werden
- „Aus einer Nachricht wurde [ERSTER_MOMENT]. Aus [ERSTER_MOMENT] wurde das Gefühl, dass Entfernung vielleicht nur eine Aufgabe ist.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Kontakt konkretisieren.
Unser Alltag dazwischen
Kaffee, Sprachnachrichten und gleiche Rituale laufen parallel.
- Was du dafür sammelst
- 4–10 Alltagsfotos oder Audios.
- So wird es im Film
- Synchrone Match-Cuts in hellem Tageslicht.
- So könnte es erzählt werden
- „Wir lernten, gemeinsam zu frühstücken, ohne am selben Tisch zu sitzen, und [RITUAL] zu teilen, obwohl Kilometer dazwischenlagen.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Nähe im Alltag zeigen.
Die Abschiede
Bahnsteig oder Flughafen bleibt belebt und hell.
- Was du dafür sammelst
- Echte Reisebilder und freigegebene Gefühle.
- So wird es im Film
- Keine dramatische Leere; Fokus auf Hände und Wege.
- So könnte es erzählt werden
- „Jedes Wiedersehen hatte einen kleinen Gegner: den nächsten Abschied. Bei [ABSCHIED] wussten wir trotzdem, warum wir wiederkommen.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Kosten der Distanz anerkennen.
Die Ankünfte
Mehrere Wiedersehen werden rhythmisch verbunden.
- Was du dafür sammelst
- 3–8 Ankunftsbilder oder Clips.
- So wird es im Film
- Bewegung aus Originalmaterial tragen lassen.
- So könnte es erzählt werden
- „Und dann diese Türen, Gleise und Straßen, an denen du plötzlich wieder wirklich da warst. [INSIDER] wurde unser Zeichen für: geschafft.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Freude körperlich spürbar machen.
Die Entscheidung
Karten und Kartons markieren den gemeinsamen Schritt.
- Was du dafür sammelst
- Belegte Entscheidung und Umzugsbilder.
- So wird es im Film
- Keine erfundene Umzugsgeschichte.
- So könnte es erzählt werden
- „Irgendwann fragten wir nicht mehr nur: Wann sehen wir uns? Sondern: Wie bauen wir einen Ort, an dem keiner mehr abreisen muss?“
- Was dieser Moment bedeutet
- Wendepunkt und Handlung zeigen.
Ein Zuhause
Heller gemeinsamer Alltag ersetzt die geteilte Leinwand.
- Was du dafür sammelst
- Aktuelle Zuhausefotos oder Clips.
- So wird es im Film
- Zwei Farbräume verschmelzen.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute ist Zuhause [DETAIL_1], [DETAIL_2] und dein Schlüssel neben meinem. Nicht perfekt. Aber gemeinsam.“
- Was dieser Moment bedeutet
- Ankommen konkret machen.
Beide Städte bleiben
Erinnerungen aus beiden Orten rahmen das aktuelle Paar.
- Was du dafür sammelst
- Aktuelles Bild und gemeinsame Botschaft.
- So wird es im Film
- Helle Panorama-Komposition.
- So könnte es erzählt werden
- „[STADT_1] und [STADT_2] bleiben Teil von uns. Aber unsere eigentliche Adresse ist die Geschichte, die wir immer wieder zusammen wählen. [EIGENE_BOTSCHAFT]“
- Was dieser Moment bedeutet
- Vergangenheit und Zukunft versöhnen.
03
Ein möglicher Erzähltext
Unsere eigentliche Adresse ist die Geschichte, die wir immer wieder zusammen wählen.
In [STADT_1] begann der Tag anders als in [STADT_2]. Nur eine Sache war gleich: Du warst der erste Mensch, an den ich dachte. Aus einer Nachricht wurde [ERSTER_MOMENT]. Aus [ERSTER_MOMENT] wurde das Gefühl, dass Entfernung vielleicht nur eine Aufgabe ist. Wir lernten, gemeinsam zu frühstücken, ohne am selben Tisch zu sitzen, und [RITUAL] zu teilen, obwohl Kilometer dazwischenlagen. Jedes Wiedersehen hatte einen kleinen Gegner: den nächsten Abschied. Bei [ABSCHIED] wussten wir trotzdem, warum wir wiederkommen. Und dann diese Türen, Gleise und Straßen, an denen du plötzlich wieder wirklich da warst. [INSIDER] wurde unser Zeichen für: geschafft. Irgendwann fragten wir nicht mehr nur: Wann sehen wir uns? Sondern: Wie bauen wir einen Ort, an dem keiner mehr abreisen muss? Heute ist Zuhause [DETAIL_1], [DETAIL_2] und dein Schlüssel neben meinem. Nicht perfekt. Aber gemeinsam. [STADT_1] und [STADT_2] bleiben Teil von uns. Aber unsere eigentliche Adresse ist die Geschichte, die wir immer wieder zusammen wählen. [EIGENE_BOTSCHAFT]
04
Zum Film gehört dein Geschenk zum Anfassen
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das wird gesammelt
- je 2–5 Ortsbilder
- 4–10 Distanz-Alltagsmomente
- 3–8 Reisebilder
- Umzugs- oder Entscheidungsmaterial
- 4–8 aktuelle Zuhausefotos
- eigener Schlusssatz
Fragen im Planer
- Welche zwei Orte prägen eure Geschichte?
- Welches Ritual hielt euch verbunden?
- Welcher Abschied und welches Wiedersehen dürfen vorkommen?
- Wann wurde aus Distanz eine Entscheidung?
- Welches Detail bedeutet heute Zuhause?
- Welche Wurzeln sollen sichtbar bleiben?


