Für eure Erinnerungen
Zwei kleine Plätze für uns
Bei dir wartet ein Fach auf mich. Bei mir eines auf dich. Dazwischen reisen wir weiter.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Zwei kleine Ablagen spiegeln acht reale Besuche und zeigen über bleibende, reisende oder bewusst entfernte Dinge, wie Willkommen an zwei Orten aussieht.
Eine Zahnbürste, ein Buch, Hausschuhe oder gar nichts Dauerhaftes: Das Paar zeigt, welchen Platz es einander an zwei Orten wirklich gegeben hat. Nicht Besitz beweist Nähe, sondern die kleine Frage vor jedem Gegenstand: Möchtest du, dass das hier auf dich wartet?
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Das erste freie Fach
Ein kleines leeres Fach wird in echtem Tageslicht geöffnet, ohne Raumadresse zu zeigen.
- Was du dafür sammelst
- Helle Fotos oder Clips beider freigegebenen Ablagen
- So wird der Moment lebendig
- „Das erste freie Fach“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Als du dieses Fach freigeräumt hast, war es nur Platz – und fühlte sich trotzdem nach Einladung an.“
- Was dieser Moment trägt
- Das erste freie Fach
Was zuerst blieb
Ein bestätigter einfacher Gegenstand bekommt eine kurze, konkrete Erinnerung.
- Was du dafür sammelst
- Acht bestätigte Besuchsmomente
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was zuerst blieb“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Das hier blieb nach meinem Besuch liegen. Du fragtest, ob du es aufbewahren sollst.“
- Was dieser Moment trägt
- Was zuerst blieb
Bei mir für dich
Die zweite Ablage antwortet mit einem anderen, selbst gewählten Gegenstand.
- Was du dafür sammelst
- Zwei persönliche Voiceover-Aufnahmen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Bei mir für dich“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei mir wartete inzwischen etwas anderes auf dich. Wir mussten nicht dieselben Dinge brauchen.“
- Was dieser Moment trägt
- Bei mir für dich
Was wieder mitfuhr
Ein Gegenstand wird bewusst eingepackt, ohne Verlust als Drama zu erzählen.
- Was du dafür sammelst
- Keine Adressen, Schlüsselcodes oder Reisebuchungen im Bild
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was wieder mitfuhr“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Dieses Mal nahm ich es wieder mit. Platz für dich bedeutete nie, dass alles bleiben muss.“
- Was dieser Moment trägt
- Was wieder mitfuhr
Der Besuch ohne neues Ding
Die Ablage bleibt unverändert, während echte gemeinsame Zeit gezeigt wird.
- Was du dafür sammelst
- Helle Fotos oder Clips beider freigegebenen Ablagen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der Besuch ohne neues Ding“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Nach diesem Besuch blieb nichts Neues im Fach. Nur die Tasse im Spülbecken und ein guter Morgen.“
- Was dieser Moment trägt
- Der Besuch ohne neues Ding
Wenn etwas fehlt
Eine sichtbare Lücke wird nur mit bestätigtem Kontext benannt.
- Was du dafür sammelst
- Acht bestätigte Besuchsmomente
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Wenn etwas fehlt“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier stand sonst [GEGENSTAND]. Als er fehlte, wusste ich: Er ist gerade bei dir.“
- Was dieser Moment trägt
- Wenn etwas fehlt
Zwei Zuhause, zwei Regeln
Beide erklären je eine Grenze oder Gewohnheit ihres eigenen Raums.
- Was du dafür sammelst
- Zwei persönliche Voiceover-Aufnahmen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Zwei Zuhause, zwei Regeln“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich bin bei dir willkommen, ohne dass dein Zuhause aufhören muss, deines zu sein.“
- Was dieser Moment trägt
- Zwei Zuhause, zwei Regeln
Beim nächsten Besuch
Die beiden Ablagen stehen im Schnitt nebeneinander, nicht künstlich im selben Raum.
- Was du dafür sammelst
- Keine Adressen, Schlüsselcodes oder Reisebuchungen im Bild
- So wird der Moment lebendig
- „Beim nächsten Besuch“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Zwischen diesen kleinen Plätzen liegt Entfernung. Auf beiden Seiten liegt auch ein ehrliches Willkommen.“
- Was dieser Moment trägt
- Beim nächsten Besuch
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Dein Fach bei mir bedeutet nicht, dass alles bleiben muss. Es sagt nur: Wenn du kommst, ist hier Platz.
Als du dieses Fach freigeräumt hast, war es nur Platz – und fühlte sich trotzdem nach Einladung an. Das hier blieb nach meinem Besuch liegen. Du fragtest, ob du es aufbewahren sollst. Bei mir wartete inzwischen etwas anderes auf dich. Wir mussten nicht dieselben Dinge brauchen. Dieses Mal nahm ich es wieder mit. Platz für dich bedeutete nie, dass alles bleiben muss. Nach diesem Besuch blieb nichts Neues im Fach. Nur die Tasse im Spülbecken und ein guter Morgen. Hier stand sonst [GEGENSTAND]. Als er fehlte, wusste ich: Er ist gerade bei dir. Ich bin bei dir willkommen, ohne dass dein Zuhause aufhören muss, deines zu sein. Zwischen diesen kleinen Plätzen liegt Entfernung. Auf beiden Seiten liegt auch ein ehrliches Willkommen.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Helle Fotos oder Clips beider freigegebenen Ablagen
- Acht bestätigte Besuchsmomente
- Zwei persönliche Voiceover-Aufnahmen
- Keine Adressen, Schlüsselcodes oder Reisebuchungen im Bild
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


