Für eure Erinnerungen
Die Werkzeugkiste voller Rettungen
Vier kleine Dinge zeigen, wie oft du da warst, bevor jemand überhaupt um Hilfe bitten musste.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Kein großes Heldendenkmal, sondern Schraubendreher, Taschenlampe, Ersatzschlüssel und Klebeband erzählen von echten kleinen Rettungen. Am Ende wird die Kiste mit neuen Dingen für den nächsten Menschen ergänzt.
Kein großes Heldendenkmal, sondern Schraubendreher, Taschenlampe, Ersatzschlüssel und Klebeband erzählen von echten kleinen Rettungen. Am Ende wird die Kiste mit neuen Dingen für den nächsten Menschen ergänzt.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die geschlossene Kiste
Die Kiste steht im hellen Raum, Hände warten daneben.
- Was du dafür sammelst
- eigene Werkzeugkiste und vier belegte Gegenstände
- So wird der Moment lebendig
- „Die geschlossene Kiste“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Wir beginnen mit einer Kiste, die mehr Alltag als Geheimnis enthält.“
- Was dieser Moment trägt
- Alltag öffnen
Das erste Fach
Ein Schraubendreher wird neben ein freigegebenes Foto gelegt.
- Was du dafür sammelst
- eigene Werkzeugkiste und vier belegte Gegenstände
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das erste Fach“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Mit diesem Werkzeug begann [MOMENT], und du hast einfach angepackt.“
- Was dieser Moment trägt
- Hilfe erkennen
Das Licht
Eine Taschenlampe öffnet den nächsten belegten Clip.
- Was du dafür sammelst
- Fotos oder Clips der bestätigten Situationen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das Licht“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Du hast Licht gebracht, ganz wörtlich und ohne großes Aufheben.“
- Was dieser Moment trägt
- Konkreten Moment belegen
Der Schlüssel
Ein schlichter Ersatzschlüssel wandert durch zwei Hände.
- Was du dafür sammelst
- Fotos oder Clips der bestätigten Situationen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der Schlüssel“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Damals war dieser Schlüssel die kleinste und wichtigste Rettung des Tages.“
- Was dieser Moment trägt
- Wirkung verstehen
Was niemand sah
Kurze Details zeigen Vorbereitung hinter den Kulissen.
- Was du dafür sammelst
- 4–8 eigene Erinnerungsstimmen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was niemand sah“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Vieles davon haben wir erst später verstanden.“
- Was dieser Moment trägt
- Viele Perspektiven verbinden
Viele Hände
Weitere Menschen ergänzen je einen eigenen Gegenstand.
- Was du dafür sammelst
- 4–8 eigene Erinnerungsstimmen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Viele Hände“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Jede Person kennt eine andere Art, wie du geholfen hast.“
- Was dieser Moment trägt
- Dank aussprechen
Etwas kommt hinzu
Die bedankte Person legt selbst ein neues Werkzeug hinein.
- Was du dafür sammelst
- heutige Übergabe und Schlussbotschaft
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Etwas kommt hinzu“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute legen wir etwas zurück, damit Hilfe weiterwandern kann.“
- Was dieser Moment trägt
- Gegenseitigkeit zeigen
Die offene Kiste
Alle stehen im warmen Tageslicht um die offene Kiste.
- Was du dafür sammelst
- heutige Übergabe und Schlussbotschaft
- So wird der Moment lebendig
- „Die offene Kiste“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Danke für alles, was klein aussah und für uns groß war.“
- Was dieser Moment trägt
- Wärme weitergeben
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Als [BESTÄTIGTE_SITUATION] passiert ist, hattest du [GEGENSTAND] dabei; dafür danke ich dir.
Wir beginnen mit einer Kiste, die mehr Alltag als Geheimnis enthält. Mit diesem Werkzeug begann [MOMENT], und du hast einfach angepackt. Du hast Licht gebracht, ganz wörtlich und ohne großes Aufheben. Damals war dieser Schlüssel die kleinste und wichtigste Rettung des Tages. Vieles davon haben wir erst später verstanden. Jede Person kennt eine andere Art, wie du geholfen hast. Heute legen wir etwas zurück, damit Hilfe weiterwandern kann. Danke für alles, was klein aussah und für uns groß war.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- eigene Werkzeugkiste und vier belegte Gegenstände
- Fotos oder Clips der bestätigten Situationen
- 4–8 eigene Erinnerungsstimmen
- heutige Übergabe und Schlussbotschaft
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


