Für eure Erinnerungen
Immer um sieben
Eine wiederkehrende Stunde zeigt, wie verlässlich du in ganz verschiedenen Jahren für uns da warst.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Nicht die Uhrzeit selbst ist magisch: Tee vor der Frühschicht, eine Nachricht nach dem Lernen und Licht in der Küche belegen ein verlässliches Ritual. Heute treffen alle um dieselbe Zeit zusammen.
Nicht die Uhrzeit selbst ist magisch: Tee vor der Frühschicht, eine Nachricht nach dem Lernen und Licht in der Küche belegen ein verlässliches Ritual. Heute treffen alle um dieselbe Zeit zusammen.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die Stunde
Eine neutrale Uhrform und frühes Fensterlicht eröffnen den Film.
- Was du dafür sammelst
- datierte eigene Fotos oder Clips
- So wird der Moment lebendig
- „Die Stunde“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Viele unserer Tage hatten denselben ruhigen Anfang.“
- Was dieser Moment trägt
- Alltag öffnen
Tee vor der Schicht
Eine Tasse wandert neben ein datiertes Foto.
- Was du dafür sammelst
- datierte eigene Fotos oder Clips
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Tee vor der Schicht“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Um sieben stand Tee bereit, bevor [PERSON] losmusste.“
- Was dieser Moment trägt
- Hilfe erkennen
Nach dem Lernen
Ein freigegebener Geräteclip bleibt ohne lesbare Nachricht.
- Was du dafür sammelst
- freigegebene Nachrichten ohne private Inhalte
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Nach dem Lernen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Später war sieben die Zeit für dein kurzes: Bist du gut angekommen?“
- Was dieser Moment trägt
- Konkreten Moment belegen
Licht in der Küche
Eine Lampe und heutige Hände öffnen eine weitere Erinnerung.
- Was du dafür sammelst
- freigegebene Nachrichten ohne private Inhalte
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Licht in der Küche“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Manchmal war nur das Licht wichtig, das noch an war.“
- Was dieser Moment trägt
- Wirkung verstehen
Verschiedene Jahre
Drei belegte Bilder liegen zeitlich geordnet.
- Was du dafür sammelst
- heutiges Sieben-Uhr-Ritual
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Verschiedene Jahre“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Die Jahre änderten sich. Deine Verlässlichkeit blieb.“
- Was dieser Moment trägt
- Viele Perspektiven verbinden
Heute kommen wir
Mehrere Personen betreten nacheinander die Küche.
- Was du dafür sammelst
- heutiges Sieben-Uhr-Ritual
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Heute kommen wir“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute sind wir diejenigen, die um sieben bei dir ankommen.“
- Was dieser Moment trägt
- Dank aussprechen
Eine Tasse für dich
Die bedankte Person bekommt die vorbereitete Tasse.
- Was du dafür sammelst
- 3–6 eigene Stimmen
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Eine Tasse für dich“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diesmal musst du nichts vorbereiten.“
- Was dieser Moment trägt
- Gegenseitigkeit zeigen
Der gemeinsame Morgen
Alle sitzen im hellen Raum zusammen.
- Was du dafür sammelst
- 3–6 eigene Stimmen
- So wird der Moment lebendig
- „Der gemeinsame Morgen“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Danke für jede Stunde, in der du uns Sicherheit gegeben hast.“
- Was dieser Moment trägt
- Wärme weitergeben
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
[BESTÄTIGTES_RITUAL] begann mit dieser Tasse; was es mir bedeutete, sage ich selbst: [EIGENE_WORTE].
Viele unserer Tage hatten denselben ruhigen Anfang. Um sieben stand Tee bereit, bevor [PERSON] losmusste. Später war sieben die Zeit für dein kurzes: Bist du gut angekommen? Manchmal war nur das Licht wichtig, das noch an war. Die Jahre änderten sich. Deine Verlässlichkeit blieb. Heute sind wir diejenigen, die um sieben bei dir ankommen. Diesmal musst du nichts vorbereiten. Danke für jede Stunde, in der du uns Sicherheit gegeben hast.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- datierte eigene Fotos oder Clips
- freigegebene Nachrichten ohne private Inhalte
- heutiges Sieben-Uhr-Ritual
- 3–6 eigene Stimmen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


