Für eure Erinnerungen
Ein Zimmer, viele Zeiten
Ein vertrauter Raum wird zur hellen Bühne für Entscheidungen, Veränderungen und Menschen aus Omas Leben. Sie bestimmt selbst, welche Bilder erscheinen und welches Familienbild heute bleibt.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Ein vertrauter Raum wird zur hellen Bühne für Entscheidungen, Veränderungen und Menschen aus Omas Leben. Sie bestimmt selbst, welche Bilder erscheinen und welches Familienbild heute bleibt. Eigene Fotos, kurze Clips und vertraute Stimmen wachsen Szene für Szene zu einem Film, der sich unverwechselbar nach dieser Person anfühlt.
Was „Ein Zimmer, viele Zeiten“ besonders macht: Ein reales Zimmer wird durch Requisiten und Projektionen schrittweise in bestätigte Lebensphasen verwandelt; Oma steuert jede Auswahl. Deine Bilder stehen dabei nicht bloß nacheinander. Ein vertrauter Blick, eine Stimme oder ein Gegenstand führt von Erinnerung zu Erinnerung – bis zu dem Satz, den du diesem Menschen schon lange mitgeben möchtest.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Das Zimmer heute
„Das Zimmer heute“ öffnet den Film. Zuerst sehen wir Raumaufnahme; die Bilder dürfen wirken, ohne sofort alles erklären zu müssen.
- Was du dafür sammelst
- Raumaufnahme
- So wird der Moment lebendig
- Ein heller, ruhiger Kameramoment lässt Menschen, Hände und Orte zuerst ganz für sich sprechen.
- So könnte es erzählt werden
- „Es beginnt mit Das Zimmer heute – einem Bild, das sofort sagt: Hier geht es um dich.“
- Was dieser Moment trägt
- Neugierig werden
Der erste Gegenstand
„Der erste Gegenstand“ führt zum ersten vertrauten Moment. Dafür verwenden wir 8–20 datierte Bilder – klein im Bild, aber sofort wiederzuerkennen.
- Was du dafür sammelst
- 8–20 datierte Bilder
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Mit Der erste Gegenstand kommt [WAHRE_ERINNERUNG] zurück – nicht perfekt, sondern genauso, wie wir sie bis heute erzählen.“
- Was dieser Moment trägt
- Etwas wiedererkennen
Jugendlicht
Bei „Jugendlicht“ rückt ein persönliches Detail in den Mittelpunkt. Das passende Material dafür: 5–8 reale Gegenstände.
- Was du dafür sammelst
- 5–8 reale Gegenstände
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „An Jugendlicht lieben wir dieses eine Detail besonders: [PERSÖNLICHES_DETAIL].“
- Was dieser Moment trägt
- Nähe spüren
Eigene Entscheidung
Bei „Eigene Entscheidung“ wechseln Blickwinkel und Stimmen. Die Erinnerung darf dabei menschlich und ein wenig unperfekt bleiben.
- Was du dafür sammelst
- Omas Originalstimme
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Jede und jeder erinnert Eigene Entscheidung ein wenig anders. Genau daraus wird unsere gemeinsame Geschichte.“
- Was dieser Moment trägt
- Mehr von euch entdecken
Besuch kommt
Jetzt dreht sich die Geschichte. Bei „Besuch kommt“ trägt dieses Material den Satz, der bisher noch gefehlt hat: Raumaufnahme.
- Was du dafür sammelst
- Raumaufnahme
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei Besuch kommt wird es still genug für den Satz, den wir dir schon lange sagen möchten: [EIGENE_BOTSCHAFT].“
- Was dieser Moment trägt
- Den wichtigsten Satz hören
Raum verändert sich
Rund um „Raum verändert sich“ kommen weitere Menschen hinzu. Sie bringen 8–20 datierte Bilder mit – jeden Beitrag kurz, eigen und unverwechselbar.
- Was du dafür sammelst
- 8–20 datierte Bilder
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Jetzt kommen die Menschen dazu, die diesen Weg mit dir geteilt haben – mit ihren eigenen Worten und ihrem eigenen Lächeln.“
- Was dieser Moment trägt
- Gemeinschaft erleben
Oma bestimmt das Bild
Licht und Bewegung führen die einzelnen Momente in „Oma bestimmt das Bild“ behutsam zusammen. Im Mittelpunkt steht 5–8 reale Gegenstände.
- Was du dafür sammelst
- 5–8 reale Gegenstände
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „All diese kleinen Bilder ergeben kein perfektes Leben. Sie zeigen etwas Besseres: unser wirkliches.“
- Was dieser Moment trägt
- Alles fügt sich zusammen
Alle heute
„Alle heute“ bleibt als ruhiges Schlussbild stehen – nah, hell und bereit für deine persönliche Widmung.
- Was du dafür sammelst
- Omas Originalstimme
- So wird der Moment lebendig
- Das Schlussbild bekommt Zeit zum Atmen; nur Licht und ein ruhiger Kamerazug begleiten die Widmung.
- So könnte es erzählt werden
- „[NAME], dieses letzte Bild gehört dir. Und mit ihm unser Danke für alles, was nur du in unser Leben bringst.“
- Was dieser Moment trägt
- Mit Wärme nach vorn schauen
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Wenn ich an „Ein Zimmer, viele Zeiten“ denke, sehe ich nicht nur ein Bild. Ich erinnere mich an den Augenblick dahinter – und an das, was ich dir seitdem schon so oft sagen wollte.
Es beginnt mit Das Zimmer heute – einem Bild, das sofort sagt: Hier geht es um dich. Mit Der erste Gegenstand kommt [WAHRE_ERINNERUNG] zurück – nicht perfekt, sondern genauso, wie wir sie bis heute erzählen. An Jugendlicht lieben wir dieses eine Detail besonders: [PERSÖNLICHES_DETAIL]. Jede und jeder erinnert Eigene Entscheidung ein wenig anders. Genau daraus wird unsere gemeinsame Geschichte. Bei Besuch kommt wird es still genug für den Satz, den wir dir schon lange sagen möchten: [EIGENE_BOTSCHAFT]. Jetzt kommen die Menschen dazu, die diesen Weg mit dir geteilt haben – mit ihren eigenen Worten und ihrem eigenen Lächeln. All diese kleinen Bilder ergeben kein perfektes Leben. Sie zeigen etwas Besseres: unser wirkliches. [NAME], dieses letzte Bild gehört dir. Und mit ihm unser Danke für alles, was nur du in unser Leben bringst.
04
Zum Film gehört dein Geschenk zum Anfassen
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Raumaufnahme
- 8–20 datierte Bilder
- 5–8 reale Gegenstände
- Omas Originalstimme
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


