Für eure Erinnerungen
Das erste Küchenfach, das nur du einräumst
Acht echte Alltagsdinge finden ihren selbst gewählten Platz in [NAME]s erster eigener Küche.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
[NAME] ordnet eigene Tasse, Teller, Gewürz und Topf in das erste Küchenfach; angebotene Hilfe bleibt fragend, bis ein wirklich nutzbarer Alltag entsteht.
Tasse, Teller, Gewürz, Dose, Geschirrtuch und der etwas zu große Topf machen eine neue Selbstständigkeit greifbar. Helfende Hände bieten an, aber [NAME] entscheidet über jeden Platz.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Tür auf
[NAME] öffnet ein sauberes leeres Küchenfach.
- Was du dafür sammelst
- Küchenclip
- So wird der Moment lebendig
- „Tür auf“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Dieses Fach war gestern noch leer. Heute entscheidest du, was wohin kommt.“
- Was dieser Moment trägt
- Leere
Die eigene Tasse
Eine schlichte eigene Tasse kommt an den gewählten Platz.
- Was du dafür sammelst
- Tasse
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die eigene Tasse“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diese zuerst. Nicht weil sie besonders wertvoll ist, sondern weil du sie jeden Morgen nimmst.“
- Was dieser Moment trägt
- Wahl
Zwei Teller
Eigene Teller werden sicher und niedrig eingeräumt.
- Was du dafür sammelst
- Geschirr
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Zwei Teller“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Zwei Teller: einer für dich, einer für jemanden, der bleibt.“
- Was dieser Moment trägt
- Erinnerung
Das Gewürz
Ein tatsächlich genutztes Gewürz kommt dazu.
- Was du dafür sammelst
- Lebensmitteldetail
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das Gewürz“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „[GEWÜRZ] gehört hinein, weil [ECHTES_GERICHT] damit nach dir schmeckt.“
- Was dieser Moment trägt
- Hilfe
Hilfe angeboten
Eine vertraute Person hält einen Topf und fragt, statt zu bestimmen.
- Was du dafür sammelst
- Helferclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Hilfe angeboten“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „[PERSON] fragt: oben oder unten? Du sagst: [EIGENE_WAHL].“
- Was dieser Moment trägt
- Ausprobieren
Zu groß
Der Topf passt zunächst nicht; die Lösung bleibt alltäglich.
- Was du dafür sammelst
- Originalmoment
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Zu groß“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Der Topf ist zu groß. Also kommt er woanders hin. Auch das ist Einrichten.“
- Was dieser Moment trägt
- Korrigieren
Das Tuch am Griff
Ein eigenes Tuch markiert den ersten fertigen Handgriff.
- Was du dafür sammelst
- Alltagsclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das Tuch am Griff“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Jetzt sieht die Küche nicht fertig aus. Sie sieht bereit aus.“
- Was dieser Moment trägt
- Ordnen
Erste kleine Mahlzeit
[NAME] nutzt die eingeräumten Dinge für ein einfaches echtes Essen.
- Was du dafür sammelst
- Schlussclip
- So wird der Moment lebendig
- „Erste kleine Mahlzeit“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Dein Fach, deine Reihenfolge, dein erstes Essen hier. Guten Appetit.“
- Was dieser Moment trägt
- Eigenständigkeit
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Der große Topf passt nicht ins Fach; also stellst du ihn dorthin, wo er für dich funktioniert.
Dieses Fach war gestern noch leer. Heute entscheidest du, was wohin kommt. Diese zuerst. Nicht weil sie besonders wertvoll ist, sondern weil du sie jeden Morgen nimmst. Zwei Teller: einer für dich, einer für jemanden, der bleibt. [GEWÜRZ] gehört hinein, weil [ECHTES_GERICHT] damit nach dir schmeckt. [PERSON] fragt: oben oder unten? Du sagst: [EIGENE_WAHL]. Der Topf ist zu groß. Also kommt er woanders hin. Auch das ist Einrichten. Jetzt sieht die Küche nicht fertig aus. Sie sieht bereit aus. Dein Fach, deine Reihenfolge, dein erstes Essen hier. Guten Appetit.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- eigenes Küchenfach
- eigene Gegenstände
- Einzugsclips
- freiwillige Helferstimmen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


