Für eure Erinnerungen
Dieses Zimmer wird wieder meins
Eigene Farben, Dinge und Routinen machen aus einem veränderten Raum Schritt für Schritt einen selbstbestimmten Ort.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Eigene Farben, Dinge und Routinen machen aus einem veränderten Raum Schritt für Schritt einen selbstbestimmten Ort. Eigene Fotos, kurze Clips und vertraute Stimmen wachsen Szene für Szene zu einem Film, der sich unverwechselbar nach dieser Person anfühlt.
Deine Bilder stehen dabei nicht bloß nacheinander. Ein vertrauter Blick, eine Stimme oder ein Gegenstand führt von Erinnerung zu Erinnerung – bis zu dem Satz, den du diesem Menschen schon lange mitgeben möchtest.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die leere Ecke
Eine helle leere Ecke wird ohne private Spuren gezeigt.
- Was du dafür sammelst
- freigegebener Vorher-Clip
- So wird der Moment lebendig
- Ein heller, ruhiger Kameramoment lässt Menschen, Hände und Orte zuerst ganz für sich sprechen.
- So könnte es erzählt werden
- „Dieser Raum hat sich verändert. Was davor war, muss niemand für diesen Film erklären.“
- Was dieser Moment trägt
- Unterbrechung
Die erste Entscheidung
Eine Farbe oder ein Objekt wird bewusst ausgewählt.
- Was du dafür sammelst
- Entscheidungsclip
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „[NAME] entscheidet zuerst über [FARBE_ODER_OBJEKT].“
- Was dieser Moment trägt
- Entscheidung
Was gehen darf
Unpersönliche Dinge werden sortiert, ohne Konfliktbezug.
- Was du dafür sammelst
- Sortierclip
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Einige Dinge dürfen gehen, nicht als Urteil über Menschen, sondern als Entscheidung für diesen Raum.“
- Was dieser Moment trägt
- Grenzen setzen
Was bleibt
Ein selbst gewählter wichtiger Gegenstand bekommt einen Platz.
- Was du dafür sammelst
- persönlicher Gegenstand
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „[GEGENSTAND] bleibt, weil er für [NAME] selbst [BEDEUTUNG] trägt.“
- Was dieser Moment trägt
- Werte bewahren
Die neue Farbe
Helle Farbe oder Textil verändert sichtbar die Atmosphäre.
- Was du dafür sammelst
- Gestaltungsclip
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Mit [FARBE] wird der Raum nicht zu einem erfundenen Neuanfang. Er wird spürbar eigener.“
- Was dieser Moment trägt
- Kreative Energie
Die helfende Person
Ein Freund hilft auf klar gewünschte Weise.
- Was du dafür sammelst
- Helferclip
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „[PERSON] hilft bei [AUFGABE] und lässt alle Entscheidungen dort, wo sie hingehören.“
- Was dieser Moment trägt
- Hilfe annehmen
Der erste Abend
Eine neue Routine beginnt im fertigen Raum.
- Was du dafür sammelst
- Abendroutine
- So wird der Moment lebendig
- Sanfte Bewegungen verbinden Blick, Hand oder Gegenstand. Gesichter, Stimmen und kleine Eigenheiten bleiben, wie sie sind.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute passiert hier zum ersten Mal [ROUTINE] – klein, echt und selbst gewählt.“
- Was dieser Moment trägt
- Eigenen Alltag beginnen
Mein Raum
Ein helles Porträt zeigt die Person in ihrem Raum.
- Was du dafür sammelst
- Schlussporträt
- So wird der Moment lebendig
- Das Schlussbild bekommt Zeit zum Atmen; nur Licht und ein ruhiger Kamerazug begleiten die Widmung.
- So könnte es erzählt werden
- „Der Raum erzählt nicht alles über [NAME]. Aber heute sagt er klar: Hier bestimme ich, was Platz bekommt.“
- Was dieser Moment trägt
- Selbstbestimmung
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Keine fremden großen Worte: Dieser Film erzählt mit euren Bildern, eurem Lachen und dem einen Satz, den nur du sagen kannst.
Dieser Raum hat sich verändert. Was davor war, muss niemand für diesen Film erklären. [NAME] entscheidet zuerst über [FARBE_ODER_OBJEKT]. Einige Dinge dürfen gehen, nicht als Urteil über Menschen, sondern als Entscheidung für diesen Raum. [GEGENSTAND] bleibt, weil er für [NAME] selbst [BEDEUTUNG] trägt. Mit [FARBE] wird der Raum nicht zu einem erfundenen Neuanfang. Er wird spürbar eigener. [PERSON] hilft bei [AUFGABE] und lässt alle Entscheidungen dort, wo sie hingehören. Heute passiert hier zum ersten Mal [ROUTINE] – klein, echt und selbst gewählt. Der Raum erzählt nicht alles über [NAME]. Aber heute sagt er klar: Hier bestimme ich, was Platz bekommt.
04
Zum Film gehört dein Geschenk zum Anfassen
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Vorher- und aktuelle Raumaufnahme
- selbst gewählte Gegenstände
- Umgestaltungsclips
- eigene Erzählung
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


