Für eure Erinnerungen
Die Striche an der alten Tür
Alte Größenmarken führen nicht zu Körpervergleichen, sondern zu dem, was heute mit diesen Händen erreichbar ist.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Freigegebene Größenstriche und heutige Handabdrücke treffen an derselben Wand zusammen; der Film würdigt gemeinsame Zeit, nicht körperlichen Vergleich.
Die Kerben an einer Tür erzählen nur, was belegt ist. Der Film löst sich bewusst vom Größerwerden und fragt, was heute erreichbar ist: ein oberes Regal, eine helfende Hand, ein vertrauter Mensch.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die alte Kante
Tageslicht streift die freigegebenen Markierungen an Tür oder Brett.
- Was du dafür sammelst
- Originalmarken
- So wird der Moment lebendig
- „Die alte Kante“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier stehen keine Bewertungen. Nur kleine Beweise dafür, dass Zeit durch dieses Haus gegangen ist.“
- Was dieser Moment trägt
- Wiederfinden
Ein bestätigtes Jahr
Eine Hand zeigt auf eine belegte Markierung, ohne Person nachzustellen.
- Was du dafür sammelst
- Jahresangabe und Foto
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ein bestätigtes Jahr“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei diesem Strich war [WAHRE_ERINNERUNG]. Mehr wissen wir sicher – und mehr brauchen wir nicht.“
- Was dieser Moment trägt
- Staunen
Nicht mehr messen
Das Maßband wird zusammengerollt und beiseitegelegt.
- Was du dafür sammelst
- Maßbandclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Nicht mehr messen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute messen wir keinen Körper. Heute schauen wir, was du mit deiner Zeit gemacht hast.“
- Was dieser Moment trägt
- Distanz
Das obere Regal
Die erwachsene Person reicht jemandem einen vertrauten Gegenstand herunter.
- Was du dafür sammelst
- heutiger Alltagsclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Das obere Regal“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Du kommst heute an Dinge heran, die früher weit weg waren – und reichst sie oft gleich weiter.“
- Was dieser Moment trägt
- Neue Bedeutung
Die offene Hand
Eine helfende Hand verbindet die Gegenwart mit einer konkreten Familiengeschichte.
- Was du dafür sammelst
- bestätigter Hilfsmoment
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die offene Hand“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Bei [MOMENT] war nicht deine Größe wichtig. Es war die Hand, die du ausgestreckt hast.“
- Was dieser Moment trägt
- Anerkennung
Neue Markierung ohne Zahl
Familie setzt mit ablösbarem Band eine gemeinsame Handhöhe, ohne Zahl.
- Was du dafür sammelst
- heutige Gruppenaktion
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Neue Markierung ohne Zahl“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Dieser neue Strich sagt nicht, wie groß jemand ist. Er sagt nur: Heute waren wir hier zusammen.“
- Was dieser Moment trägt
- Nähe
Tür bleibt offen
Die Person öffnet die Tür, die Markierungen bleiben am Rand sichtbar.
- Was du dafür sammelst
- aktueller Türclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Tür bleibt offen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Die alte Kante bleibt. Der Raum dahinter ist längst ein anderer.“
- Was dieser Moment trägt
- Kontinuität
Heute erreichbar
Ein helles Familienbild entsteht auf beiden Seiten der Tür.
- Was du dafür sammelst
- Schlussporträt
- So wird der Moment lebendig
- „Heute erreichbar“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Was du heute erreichst, passt auf kein Maßband. Zum Glück.“
- Was dieser Moment trägt
- Gegenwart
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Neben dem alten Strich setzen wir heute keinen größeren – nur unsere Hände auf dieselbe Wand.
Hier stehen keine Bewertungen. Nur kleine Beweise dafür, dass Zeit durch dieses Haus gegangen ist. Bei diesem Strich war [WAHRE_ERINNERUNG]. Mehr wissen wir sicher – und mehr brauchen wir nicht. Heute messen wir keinen Körper. Heute schauen wir, was du mit deiner Zeit gemacht hast. Du kommst heute an Dinge heran, die früher weit weg waren – und reichst sie oft gleich weiter. Bei [MOMENT] war nicht deine Größe wichtig. Es war die Hand, die du ausgestreckt hast. Dieser neue Strich sagt nicht, wie groß jemand ist. Er sagt nur: Heute waren wir hier zusammen. Die alte Kante bleibt. Der Raum dahinter ist längst ein anderer. Was du heute erreichst, passt auf kein Maßband. Zum Glück.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- freigegebene Größenmarken
- zugehörige Jahresangaben
- heutige Handlungsclips
- Familienstimmen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


