Für eure Erinnerungen
Unser erster Sonntag mit Platz für alle
Eigene kleine Rituale werden verhandelt und dürfen gemeinsam oder nebeneinander Teil des Tages sein.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Jede Person bringt ein eigenes Sonntagsritual ein und stimmt Zeit, Nähe oder Parallelität freiwillig ab; das Ergebnis ist ein heller Tag mit Platz für Unterschiede.
Frühstückszeit, Musik ohne fremde Liedaufnahme, Spaziergang, Ruheplatz und Abendessen müssen nicht sofort zu einer Tradition verschmelzen. Der Film zeigt Zustimmung, Grenzen und den Moment, in dem zwei Rituale gleichzeitig Platz haben.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Leerer Sonntagsplan
Ein heller Tisch bleibt ohne festgelegten Ablauf.
- Was du dafür sammelst
- Startclip
- So wird der Moment lebendig
- „Leerer Sonntagsplan“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Heute schreiben wir keinen perfekten Familiensonntag. Wir fragen erst, was jede Person braucht.“
- Was dieser Moment trägt
- Vorsicht
Ritual eins
Eine Person zeigt ein eigenes einfaches Frühstücksdetail.
- Was du dafür sammelst
- Beitrag 1
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ritual eins“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Für mich gehört [RITUAL] zum Sonntag. Möchte jemand mitmachen?“
- Was dieser Moment trägt
- Vorschlagen
Ritual zwei
Eine andere Person schlägt eine eigene Aktivität vor.
- Was du dafür sammelst
- Beitrag 2
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Ritual zwei“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich brauche später [EIGENE_WAHL]. Das darf auch nur mir gehören.“
- Was dieser Moment trägt
- Zuhören
Zeit aushandeln
Die Familie stimmt zwei Zeitfenster sichtbar und freiwillig ab.
- Was du dafür sammelst
- Gesprächsclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Zeit aushandeln“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Erst [AKTIVITÄT], danach Ruhe – klingt das für alle machbar?“
- Was dieser Moment trägt
- Aushandeln
Zwei Dinge gleichzeitig
Eine Person liest, andere bereiten Essen; beide werden gleichwertig gezeigt.
- Was du dafür sammelst
- Parallelclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Zwei Dinge gleichzeitig“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Nicht alles muss gemeinsam passieren, um zum selben Tag zu gehören.“
- Was dieser Moment trägt
- Nebeneinander
Der ungeplante Lacher
Ein harmloser echter Alltagsmoment verbindet die Gruppe.
- Was du dafür sammelst
- Originalton
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Der ungeplante Lacher“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Dann landet [DING] am falschen Platz, und alle wissen plötzlich, worüber sie lachen.“
- Was dieser Moment trägt
- Lachen
Abendessen mit Wahlplätzen
Jede Person wählt ihren Sitz selbst; Tisch bleibt hell und ungezwungen.
- Was du dafür sammelst
- Essensclip
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Abendessen mit Wahlplätzen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Wir sitzen heute so. Nächsten Sonntag vielleicht anders.“
- Was dieser Moment trägt
- Nähe
Ein Ritual bleibt offen
Ein neutraler Gegenstand liegt bereit, ohne Verpflichtung.
- Was du dafür sammelst
- Schlussbild
- So wird der Moment lebendig
- „Ein Ritual bleibt offen“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Unser erstes gemeinsames Ritual ist vielleicht nur diese Frage: Was passt heute für dich?“
- Was dieser Moment trägt
- Offenheit
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Du kannst lesen, während wir frühstücken; beides darf zu unserem Sonntag gehören.
Heute schreiben wir keinen perfekten Familiensonntag. Wir fragen erst, was jede Person braucht. Für mich gehört [RITUAL] zum Sonntag. Möchte jemand mitmachen? Ich brauche später [EIGENE_WAHL]. Das darf auch nur mir gehören. Erst [AKTIVITÄT], danach Ruhe – klingt das für alle machbar? Nicht alles muss gemeinsam passieren, um zum selben Tag zu gehören. Dann landet [DING] am falschen Platz, und alle wissen plötzlich, worüber sie lachen. Wir sitzen heute so. Nächsten Sonntag vielleicht anders. Unser erstes gemeinsames Ritual ist vielleicht nur diese Frage: Was passt heute für dich?
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- freiwillige Familienbeiträge
- eigene Alltagsrituale
- aktueller Sonntag
- Originalstimmen
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


