Für eure Erinnerungen
Unsere Hände durch die Jahre
Dieselben Gesten, andere Jahre – und noch immer weiß deine Hand, wie sie meine findet.
Du bringst die Menschen, Bilder und Erinnerungen mit. Daraus entsteht Schritt für Schritt euer persönlicher Film.
Diesen Film planenDeine Geschichte wartet schon im Planer
01
Die Geschichte
Acht heutige Nachaufnahmen antworten auf echte alte Handgesten und lassen Zeit, Haut und Bedeutung unverfälscht sichtbar.
Nicht Ringe oder perfekte Porträts, sondern Hände beim Fahrradschieben, Umzug, Kochen oder Warten. Das Paar wählt acht Gesten, die es wirklich gab, und macht sie heute noch einmal – mit allem, was sich seitdem verändert hat.
02
Acht Szenen für eure Geschichte
Die erste Berührung im Bild
Ein frühes eigenes Foto bleibt unverändert, die heutige Hand nähert sich im Match-Cut.
- Was du dafür sammelst
- Acht eigene Fotos mit klaren Handgesten
- So wird der Moment lebendig
- „Die erste Berührung im Bild“ beginnt mit dem konkret beschriebenen Bild; vorhandener Originalton bleibt hörbar.
- So könnte es erzählt werden
- „Ich weiß nicht mehr, wer damals zuerst nach der Hand des anderen griff.“
- Was dieser Moment trägt
- Die erste Berührung im Bild
Am Fahrrad
Eine bestätigte alte Schiebegeste wird heute sicher und ohne Straßenrisiko wiederholt.
- Was du dafür sammelst
- Aktuelle freiwillige Nachaufnahmen derselben Gesten
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Am Fahrrad“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Du hieltest damals den Lenker, ich den Sattel. So kamen wir irgendwie an.“
- Was dieser Moment trägt
- Am Fahrrad
Die Umzugskiste
Vier Hände heben heute eine leichte leere Kiste wie auf dem echten Foto.
- Was du dafür sammelst
- Kontext und Datum zu jedem Original
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Umzugskiste“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Diese Kiste war schwerer, als sie aussah. Wir auch müder, als wir zugeben wollten.“
- Was dieser Moment trägt
- Die Umzugskiste
Beim Kochen
Ein alltäglicher Handgriff antwortet auf das Original, ohne Rezeptgeschichte zu erfinden.
- Was du dafür sammelst
- Einverständnis für sichtbare Körpermerkmale
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Beim Kochen“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Hier haben wir beide gleichzeitig nach demselben Löffel gegriffen. Das passiert noch immer.“
- Was dieser Moment trägt
- Beim Kochen
Die Hand im Wartezimmer
Ein sensibler Ort wird nur über freigegebene Hände und eigenen Ton angedeutet.
- Was du dafür sammelst
- Acht eigene Fotos mit klaren Handgesten
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Hand im Wartezimmer“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „In diesem Moment gab es nichts Kluges zu sagen. Deine Hand war genug.“
- Was dieser Moment trägt
- Die Hand im Wartezimmer
Die Hände mit mehr Spuren
Heutige Haut und kleine Veränderungen bleiben natürlich sichtbar.
- Was du dafür sammelst
- Aktuelle freiwillige Nachaufnahmen derselben Gesten
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Die Hände mit mehr Spuren“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Unsere Hände sehen heute anders aus. Ich möchte keine einzige Spur daraus wegmachen.“
- Was dieser Moment trägt
- Die Hände mit mehr Spuren
Was sie gelernt haben
Mehrere Gesten fließen ineinander: reichen, stützen, loslassen.
- Was du dafür sammelst
- Kontext und Datum zu jedem Original
- So wird der Moment lebendig
- Bei „Was sie gelernt haben“ werden nur Bewegungen aus freigegebenem Material genutzt; Gesichter und Stimmen werden nicht umgedeutet.
- So könnte es erzählt werden
- „Sie wissen, wann sie halten müssen – und wann Liebe bedeutet, Platz zu lassen.“
- Was dieser Moment trägt
- Was sie gelernt haben
Die neue Geste
Das Paar wählt gemeinsam eine heutige Handbewegung ohne altes Vorbild.
- Was du dafür sammelst
- Einverständnis für sichtbare Körpermerkmale
- So wird der Moment lebendig
- „Die neue Geste“ bleibt ohne erfundenen Ausblick stehen; die persönliche Widmung kommt von den Beteiligten.
- So könnte es erzählt werden
- „Dieses Bild gab es noch nicht. Vielleicht erkennen wir es in ein paar Jahren wieder.“
- Was dieser Moment trägt
- Die neue Geste
03
Worte, die zu dieser Geschichte passen
Unsere Hände tragen heute mehr Spuren. Ich möchte keine davon aus diesem Bild entfernen.
Ich weiß nicht mehr, wer damals zuerst nach der Hand des anderen griff. Du hieltest damals den Lenker, ich den Sattel. So kamen wir irgendwie an. Diese Kiste war schwerer, als sie aussah. Wir auch müder, als wir zugeben wollten. Hier haben wir beide gleichzeitig nach demselben Löffel gegriffen. Das passiert noch immer. In diesem Moment gab es nichts Kluges zu sagen. Deine Hand war genug. Unsere Hände sehen heute anders aus. Ich möchte keine einzige Spur daraus wegmachen. Sie wissen, wann sie halten müssen – und wann Liebe bedeutet, Platz zu lassen. Dieses Bild gab es noch nicht. Vielleicht erkennen wir es in ein paar Jahren wieder.
04
Ein Stück eurer Geschichte zum Aufbewahren
Dein Geschenk zum Film
Die Erinnerungen aus dem Film werden auch zu einer bleibenden, ausdruckbaren Geschichte. Die gemeinsame Geschichte wird darin persönlich weitererzählt – mit euren Namen, euren Erinnerungen, eigener Widmung und Platz für deine Unterschrift.
Wähle, was du zusammen mit dem Film überreichen möchtest
05
Das bringst du mit
- Acht eigene Fotos mit klaren Handgesten
- Aktuelle freiwillige Nachaufnahmen derselben Gesten
- Kontext und Datum zu jedem Original
- Einverständnis für sichtbare Körpermerkmale
- freigegebenes Schlussbild
- eigene oder nachweislich lizenzierte Musik
Damit es wirklich persönlich wird
- Welcher gemeinsame Moment darf auf keinen Fall fehlen?
- Wer möchte mit einem Foto, Clip oder eigenen Worten dabei sein?
- Welche Orte, Dinge oder Rituale gehören unverwechselbar zu euch?
- Was ist privat und soll im Film nicht erscheinen?
- Welche Botschaft soll im wichtigsten Moment zu hören sein?
- Mit welchem Bild möchtest du den Film verschenken?


